Kleinere Ordinationen durch Covid-Maßnahmen bereits von Insolvenzen bedroht

Pra­xen schlie­ßen, Ärz­te­kam­mer blo­ckiert Über­nah­men
Wien/Schörfling — „Die Covid-Maß­nah­men der schwarz-grü­nen Bun­des­re­gie­rung scha­den nicht nur unse­rer Wirt­schaft und unse­rer Gesell­schaft, son­dern auch dem Gesund­heits­sys­tem an sich.“ So kom­men­tier­te der frei­heit­li­che Gesund­heits­spre­cher NAbg. Mag. Ger­hard Kani­ak aus Schörf­ling lau­te Hil­fe­ru­fe aus der Ärz­te­schaft, wonach die­se durch die Ver­un­si­che­rungs­maß­nah­men und den Lock­down mit mas­si­ven Umsatz­ein­brü­chen zu kämp­fen hät­ten.

Gera­de klei­ne­re Pra­xen konn­ten den Ein­nah­men­ver­lust von über 30 Pro­zent wirt­schaft­lich nicht ver­kraf­ten und ste­hen nun vor dem wirt­schaft­li­chen Aus. Ver­schär­fend kommt noch hin­zu, dass bei Bewer­bern für die­se nun geschlos­se­nen Ordi­na­tio­nen die Ärz­te­kam­mer auf der Brem­se steht und ein eige­nes Gre­mi­um ein­be­ruft, um die Wei­ter­ga­be zu prü­fen – ein Vor­gang der Mona­te dau­ert. So ist nun die ärzt­li­che Nah­ver­sor­gung nicht mehr gege­ben und der leid­tra­gen­de ist neben den Ärz­ten wie­der ein­mal der Pati­ent“, erklär­te Kani­ak.

Foto: FPÖ


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