Krapf verlangt Klage: Zementwerk Hatschek verweigert Gespräche mit den Gemeinden 

Der Kon­flikt der Anrai­ner­ge­mein­den und des Bür­ger­bei­ra­tes mit dem Zement­her­stel­ler Rohr­dor­fer eska­liert wei­ter. Ges­tern wur­de den betrof­fe­nen Gemein­den und dem Bür­ger­bei­rat Zement­werk von der Chef­eta­ge des Rohr­dor­fer Kon­zerns mit­ge­teilt, dass an einem schlich­ten­den Gespräch kein Inter­es­se besteht. Der Gmund­ner Bür­ger­meis­ter Mag. Ste­fan Krapf for­dert nun die Ein­rei­chung der Kla­ge.

Fotos: pri­vat & Gemein­de Gmun­den

So wird mit den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern sowie deren gewähl­ten Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­tern umge­gan­gen. Gesund­heit, Sicher­heit und mas­siv ein­ge­schränk­te Lebens­qua­li­tät der Men­schen wer­den bewusst und mit vol­ler Über­zeu­gung negiert und wirt­schaft­li­chen Inter­es­sen unter­ge­ord­net. Die Sor­gen und Ängs­te der Bevöl­ke­rung spie­len in den Pla­nun­gen über­haupt kei­ne Rol­le und wer­den vom Tisch gewischt. Recht­li­che Ver­ein­ba­run­gen mit den Gemein­den wer­den mit Absicht nicht ein­ge­hal­ten!”, so Krapf.

Krapf: “Bleibt nur mehr der Rechts­weg!”

Ich bin mir des­sen bewusst, dass das Zement­werk Hat­schek ein wich­ti­ger Wirt­schafts­fak­tor und Arbeit­ge­ber in unse­rer Regi­on ist, aber mit die­ser Igno­ranz der ver­ant­wort­li­chen Per­so­nen kann es nicht wei­ter­ge­hen. Das ist eine sehr trau­ri­ge und bedenk­li­che Ent­wick­lung, denn uns Gemein­den bleibt jetzt wirk­lich nur mehr der Rechts­weg. 

Ich wer­de bei der Sit­zung des Gmund­ner Gemein­de­ra­tes am 14. 12. mit Nach­druck und durch­aus auch Emo­tio­nen die Ein­rei­chung der Kla­ge for­dern. Dazu füh­le ich mich im Sin­ne der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger sowie der kom­men­den Genera­tio­nen ver­pflich­tet.“ so der Gmund­ner Bür­ger­meis­ter.  


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