Alpinretter trugen Verletzte zum Hubschrauber

Bei einer Wan­de­rung auf den Hoch­le­cken­ko­gel am 26. August 2020 gegen 12:40 Uhr stol­per­te eine 59-Jäh­ri­ge aus dem Bezirk Brau­nau auf einem berg­ab­füh­ren­den Stück des Wan­der­we­ges. Sie kam dabei zu Sturz und ver­letz­te sich am lin­ken Sprung­ge­lenk. Da sie nicht mehr selbst­stän­dig abstei­gen konn­te, setz­te sie mit ihrer 70-jäh­ri­gen Beglei­te­rin aus Salz­burg einen Not­ruf ab.

Star­ker Wind erschwer­te Ret­tung

Die Ret­tung am Tau war wegen des star­ken Win­des für den Not­arzt­hub­schrau­ber nicht mög­lich, wes­halb ein Berg­ret­ter und ein Alpin­po­li­zist in der Näh­re des Unfall­or­tes abge­setzt wur­den und zur Ver­letz­ten stie­gen. Gemein­sam tru­gen sie die Frau zum Zwi­schen­lan­de­platz, von wo sie ins Tal und ins Salz­kam­mer­gut Kli­ni­kum Gmun­den geflo­gen wur­de.

Quel­le: LPD


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