Tödlicher Absturz bei Wanderung in Bad Ischl

Töd­lich ende­te Mitt­woch­abend eine Wan­de­rung für eine älte­re Frau in Bad Ischl. Die Frau stürz­te rund 25 Meter in eine Klamm, für sie kam lei­der jede Hil­fe zu spät.

Eine 80-jäh­ri­ge Gra­ze­rin fuhr am 26. August 2020 gegen 17:45 Uhr mit ihrem 80-jäh­ri­gen Gat­ten und einer 77-jäh­ri­gen Bekann­ten zu einem Park­platz im Wei­ßen­bach­tal, um dort auf ihrer Heim­fahrt vom Kurz­ur­laub die Schlucht “Maria an der Klamm” zu besich­ti­gen.

Auf Laub aus­ge­rutscht und abge­stürzt

Die Frau ging vom Park­platz auf direk­tem Weg zu einem Aus­sichts­punkt. Dabei rutsch­te sie auf dem erdi­gen und mit Laub bedeck­ten Weg aus und stürz­te 25 Meter über eine stei­le Fels­wand. Die Pen­sio­nis­tin erlitt dadurch töd­li­che Kopf­ver­let­zun­gen und trieb danach in einem Becken des Wei­ßen­ba­ches.

Der her­bei­ge­ru­fe­ne Not­arzt konn­te nur noch den Tod der Frau fest­stel­len. Der Mann und die Bekann­te muss­ten vom Kri­sen­in­ter­ven­ti­ons­team des Roten Kreu­zes betreut wer­den, berich­tet die Poli­zei.


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