Bergsteigerin saß im Höllengebirge in Felswand fest

Am Sams­tag, 31.10.2020 wur­de die Berg­ret­tung zum Elexen­ko­gel im Höl­len­ge­bir­ge alar­miert. Eine Wan­de­rin hat­te sich ver­stie­gen und konn­te an einer Fels­wand nicht mehr wei­ter.

Die Berg­stei­ge­rin woll­te den Elexen­ko­gel über den soge­nann­ten „Brunn­lahn­gang“ erklim­men. Die­se Tour ist grund­sätz­lich als Schi­tour aus­ge­wie­sen bzw. bekannt, eine Bege­hung im Sommer/Herbst ist nur in weg­lo­sem Gelän­de mög­lich. Den­noch fin­det man auch eine Tou­ren­be­schrei­bung im Inter­net und die­se dien­te der Berg­stei­ge­rin als Basis für die Pla­nung, berich­tet die Berg­ret­tung.

Berg­stei­ge­rin saß in Fels­wand fest

Unglück­li­cher Wei­se ver­stieg sich die, erfah­re­ne und gut aus­ge­rüs­te­te, Alpi­nis­tin der­art, dass sie schließ­lich in einer annä­hernd senk­rech­ten Fels­wand fest­saß und weder ein Vor­wärts­kom­men noch ein siche­rer Rück­zug mög­lich gewe­sen ist. Die Frau alar­mier­te via Not­ruf die Ein­satz­kräf­te und konn­te zudem ihre Stand­ort­ko­or­di­na­ten über­mit­teln.

Meh­re­re Mit­glie­der der Berg­ret­tung Bad Ischl fuh­ren so weit es ging über die Forst­stra­ße mit Fahr­zeu­gen zu und began­nen vor­sorg­lich den Auf­stieg.

Berg­stei­ge­rin mit Hub­schrau­ber gebor­gen

Auf­grund der vor­herr­schen­den Wit­te­rung war jedoch eine Tau­ret­tung durch den Hub­schrau­ber der Flug­po­li­zei „Libel­le “ mög­lich und die ver­stie­ge­ne Alpi­nis­tin konn­te durch die­sen sicher ins Tal geflo­gen wer­den.

Apell der Berg­ret­ter

Nehmt neben Beschrei­bun­gen aus dem Inter­net auch ent­spre­chen­des Kar­ten­ma­te­ri­al zur Hand und ent­schei­det anhand aller gewon­ne­nen Infor­ma­tio­nen ob die Tour sicher durch­führ­bar und auch loh­nend ist!


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